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08.11.2020; - Lesezeit: ~1 Minute

Es waren einmal drei Brüder. Johann und die um ein Jahr älteren Zwillinge, Markus und Lukas. Die drei beschlossen eines Tages, den Steinberg zu erklimmen und das sagenumwobene „Wetterloch« zu erkunden. Ein Schlot am Gipfel des größten Bergs weit und breit, welcher senkrecht in die Tiefe führt. Je nach Sage leben dort entweder Geistwesen oder der Teufel. Manche sprechen davon, dass ein furchtbares Gewitter aufzieht, wenn man Steine hinab wirft und damit die Ruhe des Bösen stört. Die Burschen waren furchtlos und hatten nicht vor, Steinchen hinein zu werfen. Sie wollten das Innere des »Steinbergs« erkunden und hofften, dort Schätze vorzufinden. Da der Hof ihrer Eltern nicht weit vom Berg gelegen war, hätten sie zumindest einen geruhsamen Tagesausflug mit einer Wanderung, falls sich die Sagen nicht bewahrheiten würden. Am Morgen packten sie Proviant, Wasser, ein Seil sowie eine Laterne ein. Um die Kühle der Nacht auszunützen, wanderten sie bei Sonnenaufgang los. Der Himmel war wolkenlos und es versprach, ein heißer Frühlingstag zu werden. Am Fuße des Berges angekommen, vernahmen sie aus der Ferne die Kirchenglocken, weswegen sie innehielten, um für den Aufstieg Kraft zu sammeln.

Würfelergebnis 1-2, lies weiter bei 2.
Würfelergebnis 3-6, lies weiter bei 3.